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Die Tatverdächtigen

Tatverdächtig sind besonders diejenigen, die ein künstlerisches Projekt mit partizipativer Praxis entwickeln und realisieren. Allerdings stehen in fast allen Fällen auch die anderen Mitwirkenden unter dringendem Tatverdacht.

Zweifellos betrifft dies auch die Urheberin des Konzepts der Indizien Doris Koch. Ohne Absprachen oder Genehmigungen von übergeordneten Instanzen einzuholen, ermächtigte sie sich selbst zur Sicherstellung von Indizien. Seit 1999 geht sie dieser Obsession nach. Ihr erster Fall war "Geld verdienen". Die in diesem Kontext sichergestellten Indizien besitzen eine besondere Brisanz. Sie werden deshalb nur zu besonderen Anlässen aus der Asservatenkammer geholt. Den dringenden Tatverdacht erhärten vor allem die Indizien des Falles "Kochschein". Indizien mit dieser Fallbezeichnung werden einzig in einem außergewöhnlich geschützten Rahmen getauscht.

Seit 2009 stellt Doris Koch das Konzept der Indizien dem Büro komPleX zur Verfügung. Das Büro komPleX bestimmt seitdem den für das jeweilige Projekt zuständigen Sicherstellungsbeauftragten. In jedem Fall werden verdächtige Künstler/innen damit betraut.
Die haben es nicht selten mit Serientätern zu tun. Über mehrere Jahre hinweg finden sie dann immer neue Hinweise auf Tatbestände. In diesen Fällen wird die bestehende Indizienkette immer wieder erweitert.

Von Zeit zu Zeit erregen auch Institutionen des Kunstbetriebs Verdacht. Dies ist der Fall, wenn sie das Kochschein Depot oder Indizien ausstellen wollen. Das Büro komPleX schickt, wenn gewünscht, einen Sicherstellungsbeauftragten zur Tatortarbeit in die ausstellende Institution.

Hinweise auf die Urheberin Doris Koch erhalten Sie unter <www.doriskoch.de>. Institutionen, die Indizien ausstellen wollen, können sich gern beim Büro komPleX melden.